Isabella und Jupp zu Besuch in der Einsatzstelle Kloster Engelthal in Altenstadt

Am 24.09. 2021 machten sich Isabella und Jupp voller Vorfreude auf den Weg ins Kloster Engelthal.

Dort wurden sie von den Schwestern herzlich willkommen geheißen.

Der erste Arbeitseinsatz führte die Beiden am nächsten Tag auf die Obstplantage. Die Apfelernte hatte begonnen und es gab jede Menge Arbeit. Nach kurzer Einarbeitung durch des Bufdi Andreas legten sie gleich los.

Natürlich durfte auch die „Qualitätskontrolle“ nicht fehlen.

Um die große Menge der geernteten Äpfel in die Tenne zu bringen, kam auch ein Traktor zum Einsatz, das ließen sich Isabella und Jupp nicht zweimal sagen und nahmen sogleich auf dem Fahrersitz Platz.

Am Ende des Tages waren die Beiden doch ziemlich geschafft und so genossen sie es sichtlich, sich von Nicole auf der Schubkarre in ihre Unterkunft bringen zu lassen.

Bei den Benediktinern gehört beten und arbeiten zusammen (ora et labora). Isabella und Jupp nahmen also auch regelmäßig an den Mittagsgebeten teil. Das sie diese auch zu einer kleinen Pause nutzen konnten, war ein willkommener Nebeneffekt.

Natürlich gab es währen den 4 Wochen im Kloster Engelthal noch jede Menge andere Aufgaben zu erledigen. Bevor sie in der Restaurierungswerkstatt mithelfen durften, mussten sie aber erst einmal gründlich eingewiesen werden.

Isabella hatte anscheinend besser aufgepasst als Jupp und so durfte sie auch schon erste Arbeiten an einer Skulptur selber ausführen, währen Jupp ihr dabei tief beeindruckt zuschaute.

Die Zeit im Kloster verging wie im Flug und der Abschied nahte. Am 22.10.2021 mussten sie Abschied nehmen. Da floss schon die eine oder andere Träne, aber nach kurzer Zeit freuten sich die Beiden auf ihre Rückkehr nach Mainz und die nächsten spannenden Abenteuer, die zu bestehen waren.

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Philine und Gerrit machen die Zentralstelle für den BFD unsicher!!!

Von Gerrit und Philine

Wir, Philine und Gerrit möchten, euch von einem ganz besonderen Blick hinter die Kulissen berichten!

Wir waren nämlich in der Zentralstelle für den BFD, dem Deutschen Caritasverband e.V., in Freiburg richtig lange unterwegs😊

Wir am Empfang des Deutschen Caritasverbandes e.V.

Das fleißige Team der Freiwilligendienste in der Zentralstelle ist dafür da, dass wir Freiwilligen gute Bedingungen für unseren Dienst vorfinden. Sie sind Ansprechpartner_innen für die 37 Träger der katholischen Trägergruppe. Mirka hat euch ja schon über die Konferenz Ende November berichtet.

Wir bei der Trägerkonferenz mittendrin im Geschehen 😉 Und Könnt ihr auch Mirka und Erik entdecken?

Und da sind wir auch schon mittendrin im Arbeitsalltag des Teams Freiwilligendienste. Doch bevor wir euch noch mehr davon berichten, möchten wir euch erstmal das Team vorstellen. Und zwar sind das, unsere Referentin für den BFD in der Zentralstelle: Bettina Kieninger. Und gaaanz wichtig Frau Wagner, welche die Sachbearbeitung in den Freiwilligendiensten rockt. Und gaaanz neu Rodrigo da Silva, unser Referent für das FSJ. Und nieeeemals zu vergessen: Michael Bergmann, der sich nun, nachdem er den BFD von Anfang an begleitet hat, in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

Rodrigo da Silva / Michael Bergmann – Mit Gutschein für einen BFD 27plus, den wir ihm zu seinem Abschied überreicht haben 😉 / Bettina Kieninger

Und natürlich super mega wichtig: Jule Fennel, die Referentin für Freiwilligendienste beim BDKJ / Jugendhaus Düsseldorf – unserer Zentralstelle für das FSJ. Die sitzt in Berlin aber dank der neuesten Technik auch irgendwie in Freiburg😊 Mal schauen, ob ihr sie auf dem Wimmelbild der Trägerkonferenz oben findet😉

Und jetzt seid ihr bestimmt schon ganz neugierig geworden und fragt euch bestimmt, was die da so den ganzen Tag machen. Denn neben der Trägerkonferenz gibt es auch noch viele andere Aufgaben: unter anderem wollen Arbeitsgruppen und Sitzungen vorbereitet, moderiert und nachbereitet werden, Protokolle und Positionspapier geschrieben, die Qualitätsstandards überprüft und natürlich die Fragen der Träger beantwortet werden. Auch der Kontakt zum Bundesamt für zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) und zum Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ist wichtig in der Arbeit unserer Referent_innen auf Bundesebene. Und wenn wir gerade von der Bundesebene sprechen: hier setzen sie sich mit großem Engagement für die Freiwilligendienste ein, sodass euer Freiwilligendienst unter guten Bedingungen ablaufen kann. Gerade jetzt war es ja spannend, was der Koalitionsvertrag so zu den Freiwilligendiensten sagt. Und dann gilt es natürlich auch in Aktion zu treten: Am 3. Dezember fand zum Beispiel die Aktion #freifahrtfürfreiwillige statt: #freiefahrtfuerfreiwillige | PRO FSJ (pro-fsj.de) Hier fordern alle verbandlichen Zentralstellen und Träger im BFD, FSJ und FÖJ kostenfreie oder kostengünstige ÖPNV-Tickets für alle Freiwilligen in Deutschland und in ihrem jeweiligen Bundesland.

Aber auch Corona hält das Team der Zentralstellen in Atem. Hier braucht es Regelungen: wie ist das mit 2G und 3G auf den Seminaren? Wie ist das mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht? Und und und und! Gut, dass es da auch die anderen BFD-Zentralstellen gibt mit denen man sich absprechen und austauschen kann. Ganz nach dem Motto: gemeinsam ist man stark!

Also, wir können euch sagen: der Arbeitsalltag ist voll mit Videokonferenzen, E-Mailen, Telefongesprächen. Und dann gibt es natürlich immer etwas zu tippen, fertig zu stellen, zum drüber schauen, zu beantworten und und und…

Immer voll dabei! Wobei… naja.
Ob Rodrigo wohl gemerkt hat, dass ich mir den kleinen Nikolaus gemopst habe?

Ja und Frau Wagner hat auch immer viel zu tun. Deshalb haben wir ihr auch geholfen so gut wir konnten. Hier zum Beispiel waren wir fleißig beim Drucken der Weihnachtskarten mit dabei. Wir glauben sie war ganz zufrieden mit unserer Hilfe😊

Und ganz klar! Der Spaß darf natürlich bei der ganzen Sache nicht zu kurz kommen! Und den hatten wir so einigen…

Philine hat ihren Spaß

Ja und dann geht’s schon zum nächsten Meeting! Und wir hatten das Glück noch ein paar ganz besondere Personen im DCV zu treffen.

Referatsleiterin des Referates Soziale Lebenslagen und Solidarität, zu dem die Freiwilligendienste gehören – Karin Vorhoff.
Dr. Thomas Becker (rechts) – Leiter des Bereiches Sozialpolitik und fachliche Innovationen zu dem die Freiwilligendienste mit ihrem Referat Soziale Lebenslagen und Solidarität gehören. Er gratuliert uns ganz herzlich zum 10jährigen Jubiläum des BFD!

Und dann zum Schluss der Höhepunkt! Ein Treffen mit der neuen Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa. Das war mal aufregend! Sie hat uns auch einen Wunsch für den BFD mitgegeben: „Ich wünsche dem BFD zum 10jährigen Jubiläum, dass alle BFDler*innen durch den Dienst bei ihrer Berufswahl gestärkt werden.“ Damit hat sie einen wichtigen Aspekt der Freiwilligendienste als Lern- und Orientierungszeit hervorgehoben. Wir danken Ihnen für die Glückwünsche!

Wir mit Eva Maria Welskop-Deffaa im Büro der neuen Präsidentin. Rechts seht ihr das Kreuz von Lorenz Wortmann, dem Gründer des Deutschen Caritasverbandes e.V.
Als kleines Geschenk haben wir der neuen Präsidentin eins unserer neuen Plakate mitgebracht. Darüber hat sie sich sehr gefreut!

Und habt ihr schon gewusst, dass der Deutsche Caritasverband e.V. in 2022 sein 125 Jubiläum feiert?!:-) Hier wünschen wir von den Freiwillis natürlich auch alles Gute und macht weiter so!

Wow! Das waren echt ganz schön viele Erlebnisse und Einblicke!

Und wir hoffen, dass euch, ihr Lieben, dieser Einblick hinter die Kulissen genauso gut gefallen hat wie uns.

Auch wenn es riesigen Spaß gemacht hat, sind wir jetzt erstmal urlaubsreif, bevor uns weitere Abenteuer rufen!

Tschüssi, eure Philine und euer Gerrit!

P.S. Falls ihr noch nicht genug habt. Hier gibt es noch ein paar spannende Links:

Wenn ihr mehr über den BFD und das FSJ in der katholischen Trägergruppe erfahren wollt: Freiwilliges Jahr: Home (freiwilliges-jahr.de)

Hier gibt es noch eine tolle gemeinsame Initiative für Freiwillige von Verbänden, die das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) mit ihren Trägern anbieten: Startseite – für-freiwillige.de (fuer-freiwillige.de)

Wenn ihr wissen wollt, was der Deutsche Caritasverband e.V. noch so macht: Caritas in Deutschland – Not sehen und handeln

Und wenn ihr mal bei der Zentralstelle für das FSJ vorbeischauen wollt: Home – JHD | Jugendhaus Düsseldorf e.V. (jugendhaus-duesseldorf.de) und  Bund der Deutschen Katholischen Jugend – BDKJ

11.000 Freiwillige pro Jahr

Vier Freiwillies zu Besuch bei der Konferenz der kath. Trägergruppe Freiwilligendienste

Ich wusste ja schon hier aus Mainz, dass die Kolleg*innen mit viel Herzblut für ihren Freiwilligendienst eintreten. Aber diese Begeisterung und das Ringen um die besten Rahmenbedingungen für Freiwillige und Einsatzstellen aller Teilnehmenden macht mich wirklich sprachlos.

Mirka von den Freiwillis

Ein ganz besonderer Termin stand vergangene Woche für die Freiwillis Mirka, Erik, Gerrit und Philine auf dem Programm. Sie durften an der dreitägigen Trägerkonferent der kath. Trägergruppe Freiwilligendienste teilnehmen. Die Verterter*innen der 37 kath. Freiwilligendienstträger aus dem ganzen Bundesgebiet treffen sich immer zwei Mal im Jahr. Leider musste auch diese Konferenz, aufgrund der Pandemie, wieder digital stattfinden. Aber das Orga-Team rund um die drei Bundestutor*innen hat wieder einen super Job gemacht.

Im Mittelpunkt der drei Tage stand vor allem die gemeinsame Konferenz aller Trägerverter*innen. Darüber hinaus gab es zwei kurze Konferenzteile, die sich jeweils mit den beiden Freiwilligendienstformaten FSJ und BFD und ihren Besonderheiten beschäftigten. Alle Teilnehmenden diskutierten Standpunkte, entwickelten neue Ideen und Konzepte und tauschten sich aus über die aktuellen Themen in den Freiwilligendiensten. Es war wieder einmal beeindruckend zu erleben, wie vielfältig das Themenfeld ist. Qualitätsstandards für die Träger und Einsatzstellen, Datenschutz, der Umgang mit der Pandemie, das eigene Verständnis der Trägergruppe (auch als poltischer Akteur), Digitalisierung, Öffentlichkeitsarbeit und noch vieles mehr. All das wurde in den Blick genommen, um die Standards für jeden einzelnen Akteur, der bei mit den kath. Freiwilligendienste in Verbindung ist weiterzuentwickeln.

Besonders nachhaltig wird den Freiwillis in Erinnerung bleiben, mit welchem riesigen persönlichen Engagement alle Vertreter*innen der Träger und der beiden Zentralstellen Deutscher Caritasverband und Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) für IHREN Freiwilligendienst eintreten und somit für 11.000 Freiwillige, die in der Trägergruppe jährlich ihren Dienst absolvieren, sehr gute Rahmenbedingungen für einen gelingenden Dienst schaffen.

Wer mehr über die Trägergruppe und jeden einzelnen der 37 Träüger vor Ort erfahren will, kann sich gerne mal auf die gemeinsame Homepage klicken:

Freiwilliges Jahr: Home (freiwilliges-jahr.de)

Freiwillis in der Vorständekonferenz des DiCV Mainz

Austausch mit den Bezirkscaritasdirektor*innen über den Status Quo und die Zukunft des Bundesfreiwilligendienst im Caritasverband für die Diözese Mainz e.V.

Violetta und Malte durften heute an einem ganz besonderen Termin des Caritasverbandes für die Diözese Mainz teilnehmen. Regelmäßig treffen sich der Vorstand und die Bereichsleitungen des Diözesanverbandes mit den Cartasdirektor*innen der Bezirkscaritasverbände. In diesem Gremium werden viele Absprachen für die Zusammenarbeit getroffen und gegenseitig über die aktuellen Themen in den Verbänden berichtet.

Ein Schwerpunktthema der heutigen Sitzung durfte unser Bundesfreiwilligendienst sein. Unser Kollege Tobias Küsters berichtete über den aktuellen Status Quo und die Chancen, die ein Freiwilligendienst füre alle Beteiligten bietet. Danach entwickelte sich ein engagierter Austausch darüber, wie der Bundesfreiwilligendienst in Zukunft noch bekannter gemacht und dadurch gestärkt werden kann. Wie können gute Rahmenbedingungen geschaffen werden? Wie kann eine gute Öffentlichkeitsarbeit aussehen? Und welche Rolle können die Bezirkscaritasverbände und das Referat Freiwilligendienste im DiCV darin einnehmen? So wurde eine gute Grundlage für weitere Gespräche und die Entwicklung neuer, kreativer Ideen geschaffen.

Violetta und Malte kamen dankbar für diesen spannenden Einblick zurück und wissen jetzt auf jeden Fall, dass die Freiwillis noch mehr über den BFD reden müssen als ohnehin schon. Nur so können möglichst viele Menschen von diesem tollen Angebot erfahren.

Wer mehr über die umfangreiche Arbeit der Bezirkscaritasverbände und ihrer zahlreichen Einsatzstellen und Mitarbeitenden erfahren möchte findet unter folgenden Links zahlreiche Informationen. Herzliche Grüße an alle Kolleginnen und Kollegen der Caritasverbände Darmstadt, Gießen, Mainz, Offenbach und Worms!

https://www.caritas-darmstadt.de/

https://www.caritas-giessen.de/

https://www.caritas-mainz.de/

https://www.caritas-offenbach.de/

https://www.caritas-worms.de/

10 Jahre BFD 27+ bei der Fachstelle Freiwilligendienste im Bistum Limburg

Mirka und Erik als besondere Gäste bei der Träger- und Einsatzstellentagung der Limburger Kolleg*innen

Auf der diesjährigen Träger- und Einsatzstellentagung der Fachstelle Freiwilligendienste im Bistum Limburg stand vor allem das 10jährige Jubiläum des Dienstformates BFD 27+ im Mittelpunkt. Aktuelle und ehemalige Freiwillige berichteten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in ihrer Dienstzeit und wie stark sie davon persönlich profitiert haben. Auch in den Beiträgen von Einsatzstellen wurde deutlich, dass sich die Erweiterung der Zielgruppe von Freiwilligendiensten auf Menschen über 27 Jahren bewährt hat. Zu den Vorteilen gehören unter anderem:

  • Freiwillige bringen Lebens- und Berufserfahrung in den Dienst mit ein
  • Einsatz und Anleitung deiner/s „Erwachsenen“ eröffnen vielfältige Chancen
  • die Freiwilligen bringen ein hohes Engagement mit
  • Teilzeit ist möglich und bringt dadurch eine höhere Flexibilität
  • die Einsatzstellen können Fachkräfte gewinnen.

Für uns beiden Freiwillis war es ein spannender Tag. Wir konnten einen tollen Einblick gewinnen wie der BFD 27+ durch die super Kolleg*innen der Fachstelle und durch die Freiwilligen und Einsatzstellen organisiert und gelebt wird.

Vielen Dank, dass wir bei euch zu Gast sein durften.

Mirka und Erik

Weitere Infos zu der Fachstelle Freiwilligendienste findet ihr unter https://soziale-dienste.net

Dort findet ihr unter aktuelle Nachrichten auch einen kleinen Beitrag über unseren Besuch.

Mit viel Herzblut dabei…

Zu Gast in der Regio Südwest der kath. Trägergruppe Freiwilligendienste

Arbeit in den Freiwilligendiensten ist deutlich mehr als die direkte Zusammenarbeit mit den Freiwilligen und Einsatzstellen. Das konnten wir, Erik und Mirka, vergangene Woche live erleben. Die Regionalgruppe Südwest der katholischen Trägergruppe Freiwilligendienste hat sich zur gemeinsamen Klausur in Neustadt getroffen. Wir waren beeindruckt, wie viel Erfahrung im Bereich der Freiwilligendienste dort im Raum versammelt war und mit wie viel Herz und persönlichem Engagement die Anwesenden Kolleginnen und Kollegen über die unterschiedlichsten Themen diskutiert haben.

Man spürte einfach, dass es den Handelnden immer darum ging, wie es gelingen kann auf allen Ebenen möglichst gute Rahmenbedingungen für Freiwillige und Einsatzstellen zu schaffen und die Qualität immer weiter zu erhöhen.

So wurden konkrete Erfahrungen und Tipps für die tägliche Arbeit ausgetauscht und kurze Zeit später darüber diskutiert, wie die Interessensvertretung auf Bundes- und Landesebene gut funktionieren kann. Aber auch innerkirchlich nehmen die Freiwilligendienste eine wichtige Rolle ein. Aus diesem Grund wurde im Schwerpunktthema der Klausur darüber diskutiert, welche Auswirkungen die „Krise der Kirche“ auf die Freiwilligendienste haben. Alle waren sich einig, dass sich das kath. Freiwilligendienste in den letzten Jahrzehnten etabliert haben und die Freiwilligen in ihrem Dienst ein ganz anderes Gesicht von Kirche erleben können. Dies gilt es zu bewahren und die Chancen darin für eine Erneuerung der Kirche aufzuzeigen.

Damit ihr sehen könnt, wie die Freiwilligendienste bei den katholischen Trägern der Diözesen Freiburg, Fulda, Limburg, Mainz, Rottenburg-Stuttgart, Speyer und Trier aussehen hier die Links zu den Fachstellen. Es lohnt sich!

https://www.freiwilligendienste-caritas.de
(Referat Freiwilligendienste im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg)

https://www.freiwilligendienste-bistum-fulda.de/
(Referat Freiwilligendienste im BDKJ Diözesanverband Fulda)

https://soziale-dienste.net/
(Fachstelle Freiwilligendienste im Bistum Limburg)

https://bistummainz.de/jugend/fsj/index.html
(Referat Freiwilligendienste im BDKJ Diözesanverband Mainz)

https://freiwilligendienste-rs.de/
(Freiwilligendienste in der Diözese Rottenburg-Stuttgart gGmbH)

https://www.bdkj-speyer.de/mitmachen/engagieren/im-freiwilligendienst/
(Freiwilligendienste im BDKJ Diözesanverband Speyer)

https://www.caritas-speyer.de/jobs-und-bildung/freiwilligendienste/bfd
(Referat Freiwilligendienste im Caritasverband für die Diözese Speyer)

https://www.soziale-lerndienste.de/
(Soziale Lerndienste im Bistum Trier)

https://www.freiwilligendienste-marienhaus.de/startseite
(Marienhaus GMBH Freiwilligendienste)

Violetta schaut bei den Freiwilligen im Burkhardhaus vorbei

Unsere Freiwilli Violetta war mal wieder unterwegs. Dieses Mal durfte sie eine tolle Zeit mit den Freiwilligen und dem Team des Burkhardhauses in Worms verbingen. Enstanden ist ein echt sehenswerter Film. Reinklicken lohnt sich, denn man erfährt eine Menge über die wichtige Arbeit, die dort jeden Tag geleistet wird.

Das Senioren und Pflegenzentrum Burkhardhaus des Caritasverbandes Worms ist eine Einrichtung der stationären Pflege und bietet fast 100 Menschen ein betreutes Wohnen in Selbstbestimmung und Gemeinschaft. Vor allem die Lage mitten in Worms, mit kurzen Wegen zum Dom, in die Fußgängerzone und den Grüngürtel ermöglichen den Bewohner*innen weiterhin soziale Teilhabe am Leben in der Stadt.

Weitere Infos unter:

https://www.caritas-worms.de/angeboteundhilfen/alterundpflege/vollstationaerepflege

Vielen Dank an das ganze Team des Burkhardhaus für die dort geleistete Arbeit und, dass wir einen Einblick in den Alltag bekommen durften. Wir senden herzliche Grüße nach Worms!

Einsatzstellenbesuch im Hospiz Fanny de la Roche in Offenbach

Von Gerrit und Marika

Heute durften wir mit der Referentin Christine Kopp zu einem Einsatzstellenbesuch in das Hospiz Fanny de la Roche nach Offenbach. Dies ist eine Einrichtung für Menschen, die unheilbar krank sind und bei denen eine ambulante Begleitung im eigenen Zuhause nicht mehr möglich ist. Wir besuchten die Bundesfreiwilligendienstleistende Antonia Daub, die dort seit dem 01.03.21 ihren Dienst absolviert. Jede Freiwillige/jeder Freiwillige wird während seines Dienstes in der Einrichtung besucht. In der letzten Zeit erfolgte dies häufig nur online, aber heute durften wir endlich mal wieder live vor Ort sein. Wie schön!

Schon an der Tür wurden wir sehr herzlich von Antonia und Frau Wehner, die die Anleitung von Antonia übernimmt, begrüßt. Da nicht nur wir, sondern auch Frau Kopp, die Einrichtung noch nicht gesehen hat, ging es erstmal zu einem Rundgang durch das Haus. Durch die sehr schön gestalteten Räumlichkeiten und die einladende Atmosphäre fühlte wir uns direkt wohl. Im anschließenden Austausch mit Antonia und Frau Wehner haben wir ganz viel über die Arbeit von Antonia im Hospiz erfahren. Antonia ist hauptsächlich in 2 Bereichen des Hospizes beschäftigt, in der Pflege und der Hauswirtschaft. Sie kümmert sich um die Gäste, pflegt diese und hilft in der Küche. Alles spannende Aufgaben, die ihr sehr viel Freude bereiten. Und wisst ihr was? Wir dürfen im Anschluss an das Gespräch noch 2 Wochen im Hospiz bleiben und die Arbeit von Antonia hautnah miterleben. Deshalb verraten wir an dieser Stelle erstmal nicht mehr über die Aufgabenbereiche… da müsst ihr Euch noch etwas gedulden…

Im weiteren Gesprächsverlauf haben wir dann noch erfahren wie Antonia überhaupt an die Stelle im Hospiz gekommen ist, denn eigentlich wollte sie ein Freiwilligenjahr im Ausland machen, was aber aufgrund von Corona leider nicht möglich war. Ein Glück für die Einsatzstelle, denn Antonia ist ein großer Gewinn. Mit ihrer offenen und herzlichen Art bekommt sie sehr schnell einen Zugang zu den Gästen und durch ihr Verantwortungsbewusstsein ist sie sehr geschätzt bei den Mitarbeitenden. Um einen gewinnbringenden Bundesfreiwilligendienst zu leisten, ist es sehr wichtig, dass eine gute Begleitung erfolgt. Dies macht Frau Wehner in ihrer Rolle als Anleitung toll. Sie hat immer ein offenes Ohr für Antonias Anliegen und betreut sie sehr gut. Aber auch die anderen Mitarbeitenden haben sie unterstützt. In den regelmäßigen Anleitungsgesprächen, die ein wichtiges Instrument in der Begleitung der Freiwilligen darstellt, wird Antonias Arbeit reflektiert, Ziele vereinbart sowie Pläne für die weitere Arbeit geschmiedet. Wir sind echt begeistert, was alles so während eines Freiwilligendienstes passiert und was es eigentlich heißt einen Freiwilligendienst zu absolvieren.

Jetzt sind wir aber gespannt wie es weitergeht. Ihr könnt Euch schon auf den Bericht freuen!

Fortsetzung folgt….

Ziele und Zielen

Malte und Philline unterhalten sich über das zurückliegende 27plus-Seminar in Vallendar

Phillline: Malte, ich hab jetzt den Plan!

Malte: Äh, Philline, wovon redest Du, wovon hast Du jetzt nen Plan?

Philline:  Denk doch nach, Malte, wir waren doch vor kurzem mit den Bundesfreiwilligendienstleistenden 27 plus im Haus Tabor in Vallendar! Und da waren doch Daniel und Thilo, die mit den Freiwilligen zum Thema: Ziele gearbeitet haben, so am Flipchart und dann mit dem Bogenschießen.

Malte: Das weiß ich doch Philline, wir haben da doch dauernd in der Mitte des tollen Raumes gesessen, inmitten der gesamten Bücher und Materialien, lustig war das!

Philline: Hmh, ja, ein bisschen lustig war das schon, aber vieeeeel spannender war doch das, was ich dabei gelernt habe!

Malte: O.K., hau raus, Philline, was hast Du gelernt?

Philline: Also zuerst einmal hab ich gelernt, dass es unterschiedliche Kontexte gibt, bei denen Ziele eine Rolle spielen, also berufliche Ziele, Ziele, die ich mir während meines Aufenthaltes in Deutschland setze, ganz persönliche Ziele, und so weiter ….

Malte: Oh, Philline, bitte halte mir keinen Vortrag, sondern lass mich mal an Deinen Zielen teilhaben!

Philline: O.K. Malte, also mein Ziel: ich werde Referentin im Bundesfreiwilligendienst bei der Caritas!“ Das ist so ein cooler Job, was die alles arbeiten dürfen: also die dürfen die Freiwilligen auf Seminaren besuchen, die fahren in die Einsatzstellen der Caritas und wissen so viel über die Arbeitsfelder der Caritas. Die lachen ganz viel und haben scheinbar viel Spaß bei der Arbeit. Die planen coole Aktionen fürs 10jährige Jubiläum, und lernen so viele coole Menschen aus aller Welt kennen, die einen BFD machen, und lernen immer noch was dazu, sozusagen ganz nebenbei. Das will ich auch!“ Malte, hast Du nach diesem Seminar auch ein Ziel?

Malte : Ja, Philline, das hab ich tatsächlich!

Philline: Oh, wirklich?

Malte: Ja, ich werde Robin Hood, 2022, der Rächer der Entrechteten, der Befreier der Geknechteten, der, der mit scharfer Zunge und mit Pfeil und Bogen durch das Bistum Mainz zieht und mal so richtig für Ordnung sorgt, das ist mein Ziel! Aber zuerst werde ich mal nen Pfeil und Bogen Kurs bei Thilo belegen! Step by step, sag ich mir, Philline. Das wird schon!“

Philline: Malte, irgendwie, also irgendwie, vergackeierst Du mich gerade, oder?

Malte: Hmh, ein bisschen, Philline, aber Du könntest Dich doch dann im nächsten Jahr zum Kommunikationsseminar mit Daniel und Ute anmelden. Ich wette, die bringen das Eisbergmodell wieder an den Start und dann, liebste Philline, dann reden wir weiter.

Philline: Ok. Können wir machen. Ich zieh dann jetzt mal weiter!

Malte: Halt, Philline, wo gehst Du hin?

Philline: Ich treff mich jetzt mit dem Sheriff von Sherwood Forest, wir wollen Pfeile anspitzen und Robin Hood Hüte anmalen…! Tschüssi, machs gut!

Malte: Da, versteh einer die Frauen, grmpff!