Einsatzstellenbesuch im Hospiz Fanny de la Roche in Offenbach

Von Gerrit und Marika

Heute durften wir mit der Referentin Christine Kopp zu einem Einsatzstellenbesuch in das Hospiz Fanny de la Roche nach Offenbach. Dies ist eine Einrichtung für Menschen, die unheilbar krank sind und bei denen eine ambulante Begleitung im eigenen Zuhause nicht mehr möglich ist. Wir besuchten die Bundesfreiwilligendienstleistende Antonia Daub, die dort seit dem 01.03.21 ihren Dienst absolviert. Jede Freiwillige/jeder Freiwillige wird während seines Dienstes in der Einrichtung besucht. In der letzten Zeit erfolgte dies häufig nur online, aber heute durften wir endlich mal wieder live vor Ort sein. Wie schön!

Schon an der Tür wurden wir sehr herzlich von Antonia und Frau Wehner, die die Anleitung von Antonia übernimmt, begrüßt. Da nicht nur wir, sondern auch Frau Kopp, die Einrichtung noch nicht gesehen hat, ging es erstmal zu einem Rundgang durch das Haus. Durch die sehr schön gestalteten Räumlichkeiten und die einladende Atmosphäre fühlte wir uns direkt wohl. Im anschließenden Austausch mit Antonia und Frau Wehner haben wir ganz viel über die Arbeit von Antonia im Hospiz erfahren. Antonia ist hauptsächlich in 2 Bereichen des Hospizes beschäftigt, in der Pflege und der Hauswirtschaft. Sie kümmert sich um die Gäste, pflegt diese und hilft in der Küche. Alles spannende Aufgaben, die ihr sehr viel Freude bereiten. Und wisst ihr was? Wir dürfen im Anschluss an das Gespräch noch 2 Wochen im Hospiz bleiben und die Arbeit von Antonia hautnah miterleben. Deshalb verraten wir an dieser Stelle erstmal nicht mehr über die Aufgabenbereiche… da müsst ihr Euch noch etwas gedulden…

Im weiteren Gesprächsverlauf haben wir dann noch erfahren wie Antonia überhaupt an die Stelle im Hospiz gekommen ist, denn eigentlich wollte sie ein Freiwilligenjahr im Ausland machen, was aber aufgrund von Corona leider nicht möglich war. Ein Glück für die Einsatzstelle, denn Antonia ist ein großer Gewinn. Mit ihrer offenen und herzlichen Art bekommt sie sehr schnell einen Zugang zu den Gästen und durch ihr Verantwortungsbewusstsein ist sie sehr geschätzt bei den Mitarbeitenden. Um einen gewinnbringenden Bundesfreiwilligendienst zu leisten, ist es sehr wichtig, dass eine gute Begleitung erfolgt. Dies macht Frau Wehner in ihrer Rolle als Anleitung toll. Sie hat immer ein offenes Ohr für Antonias Anliegen und betreut sie sehr gut. Aber auch die anderen Mitarbeitenden haben sie unterstützt. In den regelmäßigen Anleitungsgesprächen, die ein wichtiges Instrument in der Begleitung der Freiwilligen darstellt, wird Antonias Arbeit reflektiert, Ziele vereinbart sowie Pläne für die weitere Arbeit geschmiedet. Wir sind echt begeistert, was alles so während eines Freiwilligendienstes passiert und was es eigentlich heißt einen Freiwilligendienst zu absolvieren.

Jetzt sind wir aber gespannt wie es weitergeht. Ihr könnt Euch schon auf den Bericht freuen!

Fortsetzung folgt….

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